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Willkommen beim Fecht-Club Würth Künzelsau

ZENTRUM FÜR NACHWUCHSLEISTUNGSSPORT UND VORBILDLICHE TALENTFÖRDERUNG IM VEREIN

21-11-30 Künzelsau stellt Hälfte des Weltcup-Teams
BU 1: (Bild privat)
BU 1: (Bild privat) Glücklich und zufrieden: Die Künzelsauer Fechterinnen Fanny Straub, Tiziana Nitschmann und Josephine Kober freuen sich über ihren starken Auftritt in Eislingen.

Beim letzten nationalen Qualifikationsturnier der U20 lieferten die FC Würth Fechterinnen beeindruckende Ergebnisse. Tiziana Nitschmann wird Zweite

von Julian BielenbergAls die 16-jährige Tiziana Nitschmann den Kameras bei der Siegerehrung entgegenstrahlte, wusste sie, dass sie es geschafft hat. Nicht nur über den hervorragenden zweiten Platz freute sich die Schülerin der Freien Schule Anne-Sophie; durch ihre Leistung ist sie nun auch für die internationalen U20-Weltcups nominiert, die in den nächsten Wochen und Monaten folgen.

„Das ist für uns alle immer ein wichtiges Ziel. Bei den internationalen Wettkämpfen für Deutschland antreten zu dürfen, ist schon etwas Besonderes„, erklärt Nitschmann. Mit Platz sechs für Fanny Straub und Rang acht für Josephine Kober haben noch zwei weitere Künzelsauerinnen den Sprung ins Viertelfinale geschafft und sich für die internationale Serie qualifiziert. Auch Christine Weber, Kora Hartmann und Lena Stemper sind dank ihrer guten Vorleistungen Teil des deutschen Teams, das insgesamt zwölf Fechterinnen umfasst. Mit sechs Vertreterinnen aus Künzelsau stellt der FC Würth das mit Abstand größte Kontingent. „Wir sind sehr stolz auf unsere Mädchen. Alle haben in den beiden wichtigen Qualifikationsturnieren super gefochten und sind jetzt verdient international am Start„, sagt Dominik Behr, Sportdirektor des Vereins.

Los geht es im Dezember in Sosnoviec/Polen. Bis Ende Februar sind die Hohenloher Nachwuchsfechterinnen dann noch in Ungarn, Spanien und Bulgarien auf der Planche. Dann steht fest, wer auf die Europa- und Weltmeisterschaften darf. Behr zeigt sich zuversichtlich: „Wir haben noch eine sehr junge Truppe. Wenn sie sich aber weiter so stark präsentieren, haben die Mädchen auch da gute Chancen.„

21-11-15 FC Würth dominiert die U17
Bild: privat
Bild: privat Starker Auftritt in Kenten: Josefine Kober, Lena Stemper, Tiziana Nitschmann und Céline Schniepp (v.l.)

FC Würth dominiert die U17
Die Nachwuchssportlerinnen des Fecht-Clubs stellen beim ersten nationalen Turnier die Hälfte der Finalisten. Lena Stemper siegt, Tiziana Nitschmann wird Dritte

von Julian BielenbergAlle Höhen und Tiefen hatte die junge Trainingsgruppe des Fecht-Clubs Würth Künzelsau bereits hinter sich, als das Turnier in Kenten/Bergheim losging. Die Fechterinnen waren zur Vorbereitung an das Bundesleistungszentrum nach Dormagen gefahren, um eine Woche mit der Mannschaft vor Ort zu trainieren. Mehrere Verletzungen machten einen Start der starken Athletinnen aus Künzelsau bis zur letzten Sekunde fraglich: doch irgendwie ging es – und zwar wie!

„Mit diesem herausragenden Ergebnis habe ich nicht gerechnet, als unser Verbandsarzt nach eingehender MRT-Untersuchung und Physio-Einheiten unseren Top-Fechterinnen dunkelgrünes Licht gegeben hat„, erzählt Sportdirektor Dominik Behr erleichtert. Was er auf der Bahn geboten bekommen hat, war dann aber eine Demonstration der Künzelsauer Stärke. Platz eins holte sich souverän Lena Stemper. Die 16-jährige setzte sich im Finale gegen ihre Kontrahentin aus Eislingen mit 15-8 Treffern durch. Dritte wurde Tiziana Nitschmann. Beide besiegten ihre Vereinskolleginnen Céline Schniepp bzw. Josephine Kober im Viertelfinale. „Vier Mädchen unter den ersten acht kann im Moment kein anderer Verein stellen„, zeigt sich Behr zufrieden. Die Konkurrenz hatte durchgängig maximal eine Fechterin in den Finalrunden. Damit formiere sich eine leistungsstarke Gruppe, die in dieser Saison national den Ton angeben werde. Einschränken möchte Behr den Erfolg nicht, weist aber darauf hin, dass die eigentlichen Herausforderungen nun auf internationaler Ebene zu suchen seien. Eine gute Gelegenheit wird sich den Mädchen Mitte Dezember beim Europacup-Turnier im schwäbischen Eislingen bieten. Schon jetzt steht fest, dass alle vier erfolgreichen Künzelsauerinnen Deutschland im Team vertreten werden.



21-11-08 Wieder ein Sieg
Bild:Foto Linke GmbH
Bild:Foto Linke GmbH Julika Funke, hier in ihrem Halbfinalgefecht zeigte tolle Angriffe und gewann am Ende souverän.

Wieder ein Erfolg für die Künzelsauer Fechterinnen
Julika Funke gewinnt den Wettkampf in der Erwachsenenklasse und sorgt für eine sensationelle Ausbeute zum Saisonbeginn

von Julian BielenbergDas Teilnehmerfeld war eingeschränkt, aber dennoch leistungsstark in der Halle der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau. Die besten Fechterinnen Deutschlands sowie aus Belgien und Weißrussland hatten sich zum ersten wichtigen Qualifikationsturnier der Saison 2021-2022 versammelt. Mitfavoriten Julika Funke vom FC Würth Künzelsau musste auf einen Kampf gegen ihre Nationalmannschaftskolleginnen Lisa Gette (ebenfalls FC Würth), Larissa Eifler und Léa Krüger (beide Dormagen) verzichten, die aufgrund von Verletzungen nicht antreten konnten. Somit wurde ein Sieg der 21-Jährigen von vielen erwartet. Die junge Frau aus Rosenberg bei Schwäbisch Hall hielt dem Druck mit Bravour stand, besiegte Gegnerin um Gegnerin und stand am Ende verdient ganz oben auf dem Podest. Einzig im Halbfinale musste sie einen 3-8 Pausenstand in der zweiten Hälfte drehen, was mit 15-9 souverän gelang. „Da habe ich mich zusammengerissen und mir keinen Kopf mehr gemacht„ sagte Funke im Anschluss. Das Finale gegen die Weißrussin Andreyeva gewann sie im Anschluss mit 15-11.

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH Julika Funke, hier mit Harald Unkelbach, Präsident des FC Würth Künzelsau, freute sich über den gelungenen Auftakt in die Saison.

Auf Platz elf folgte Christine Weber, die damit das achtbeste deutsche Ergebnis erreichte und tags zuvor das U20-Turnier für sich entschied. Auch Anna-Lena Bürkert konnte sich mit Rang zwölf in die Vorschlussrunde kämpfen. Dominik Behr, Sportdirektor des FC Würth, zeigt sich nach dem Senioren-Turnier sichtlich zufrieden: „Julika hat gewonnen. Das habe ich ihr auch zugetraut und gehofft. Sie hat klar gezeigt, warum sie seit langem Teil der noch jungen Nationalmannschaft ist.„ Erfreut sei er aber auch über die individuellen Leistungen der jüngeren Fechterinnen seines Vereins: „Die Mädchen zeigen, dass sie schon bei den Erwachsenen sehr gut mithalten können.„

Die erste große internationale Prüfung steht kommende Woche an: Beim Grand-Prix-Turnier im französischen Orléans kommen die besten Fechterinnen der Welt zusammen. Aus Künzelsau sind vertreten: Julika Funke, Anna-Lena Bürkert, Christine Weber und Fanny Straub. Das Quartett stellt damit ein Drittel des Deutschen Teams – trotz des weiteren Fehlens von Lisa Gette, die voraussichtlich in drei Wochen wieder ins Training einsteigen kann.

21-11-02 Weber wieder ganz oben
Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH Mit einer gekonnten Parade wehrt Christine Weber (rechts) den Angriff ihrer Gegnerin ab und setzt damit den vorletzten Treffer des U20-Turniers.

Zum Auftakt der nationalen Saison setzt die 17-jährige Fechterin vom FC Würth mit dem Turniersieg in der U20 in Künzelsau ein klares Zeichen. Lena Stemper folgt auf Platz drei

von Julian Bielenberg
So greifbar war die Nervosität bei einem deutschen Ranglisten-Wettkampf selten, wie beim Auftakt in Künzelsau am vergangenen Wochenende. Die besten Fechterinnen der U20 aus Deutschland und Belgien trafen sich beim FC Würth, um auszuloten, wer Deutschland in den anstehenden Weltcup-Turnieren vertreten wird. „Normalerweise setzen sich die Favoriten durch, die auch auf der Rangliste vorne stehen“, erklärt Dominik Behr, Sportdirektor des FCW. Dieses Mal sei die Sache aber anders, denn das Ranking wurde Anfang 2020 wegen der Corona-Einschränkungen eingefroren. Auch für Christine Weber war das eine neue Situation: „Wir hatten zwar bereits kleinere Wettkämpfe und Lehrgänge, aber so ein wichtiges Turnier ist schon etwas anderes.“ Entsprechend unsicher begann auch der Wettkampf für die 17.Jährige, die durch die Teilnahmen bei Europameisterschaften und Welt-Cups eigentlich zu den erfahrenen Sportlerinnen gehört. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde qualifizierte sie sich sicher, aber unter Wert für das 64er-Ko. Was dann folgte, war eine Gala-Vorstellung. Mit sicheren Siegen kämpfte sie sich Runde um Runde bis ins Finale und schlug dort souverän ihre Dormagener Gegnerin mit 15:10. „Ich bin sehr glücklich über diesen Erfolg. Im Wettkampf habe ich Gegnerinnen geschlagen, mit denen ich häufiger Probleme hatte“, ordnet die Schülerin ihren Sieg ein. Dabei war ihr Start bis zuletzt gar nicht sicher: Eine anhaltende Verletzung und ein Infekt haben sie im letzten Monat zurückgeworfen. „Ich war auch ein bisschen erleichtert, als es vorbei war. Viel länger hätte mein Kreislauf nicht durchgehalten“, erklärt Weber lachend und erschöpft nach dem Finalsieg.

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH Christine Weber (2.v.l.) und Lena Stemper freuen sich gemeinsam mit Dominik Behr, Julian Bielenberg und Harald Unkelbach über den Erfolg.

Mit Lena Stemper schaffte es eine weitere Fechterin des FC Würth Künzelsau aufs Podest. Die erst 16-jährige Schülerin der Freien Schule Anne-Sophie ist eigentlich noch in der U17 startberechtigt, zeigte aber eindrucksvoll, dass sie auch in der höchsten Nachwuchsklasse problemlos mithalten kann. Dabei schaffte das Talent sogar das Kunststück in den Ko-Runden bis zum Ende ungeschlagen zu bleiben: Im Halbfinale gab sie verletzungsbedingt auf. In einem Kampf zuvor, war sie umgeknickt und musste sich am Ende den Schmerzen beugen. „Ich freue mich total über meine Platzierung. Damit werde ich voraussichtlich auf allen U20-Weltcups mitfechten können. Das war ein wichtiges Ziel für mich“, erklärt Stemper. 

Sportdirektor Behr ist aber auch mit den Ergebnissen der anderen FCW-Fechterinnen weitgehend zufrieden. Fanny Straub, nach einer makellosen Vorrunde auf Platz zwei gesetzt, blieb mit Platz neun zwar ein wenig unter ihren Erwartungen, verteidigt aber auf der Rangliste ihre Top-Acht-Platzierung und ist damit fast sicher international am Start. Auch Kora Hartmann mit Platz zwölf verschafft sich für den nächsten und letzten Quali-Wettkampf eine gute Ausgangslage. „Für unsere Top-Fechterinnen geht es jetzt darum, die nationalen Erfolge auf internationaler Ebene zu bestätigen“, erklärt Behr die Zielstellung des Vereins. „Das wir in Deutschland Spitze sind, haben wir nun mehr als einmal gezeigt. Unsere Mädchen und Frauen haben aber auch das Potential, sich gegen Gegnerinnen aus der ganzen Welt zu behaupten.“

21-10-26 Vorankündigung Würth Cup 2021
Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Säbelelite Deutschlands am Start
Fecht-Club richtet den Würth Cup in Künzelsau aus

Das Warten hat ein Ende: Am 30. und 31. Oktober finden die ersten Qualifikationsturniere des Deutschen Fechterbundes für die U20 und die Erwachsenenklasse seit Beginn der Corona-Pandemie statt. Der Ausrichtende FC Würth freut sich auf die besten Säbelfechter*innen Deutschlands „Schön, dass es endlich wieder losgeht“ sagt Dominik Behr, Sportdirektor des Vereins. „Es wird interessant zu sehen, ob und wenn ja welche Spuren die lange Wettkampfpause hinterlassen hat. Gut möglich, dass es die ein oder andere Überraschung geben wird“.

Vom FC Würth Künzelsau gehen insgesamt 20 Sportlerinnen und Sportler an den Start, mit dabei auch Lisa Gette. Die 20-jährige hat ihre langwierige Verletzung vom Oktober 2019 mittlerweile komplett auskuriert und präsentierte sich bei einem internationalen Testturnier mit Platz 3 zuletzt in sehr guter Form. „Lisa Gette und Julika Funke zählen auf jeden Fall zum Kreis der Favoritinnen, und auch in der U20 haben einige Sportlerinnen realistische Chancen unter die besten Acht zu kommen“ lautet die Einschätzung von Dominik Behr. Für einige Sportlerinnen und Sportler gehe es zudem darum, sich für Wettkämpfe im Ausland zu qualifizieren. Dafür ausschlaggebend ist die Platzierung auf der Deutschen Rangliste, nur die besten Zwölf dürfen dann international starten.

Die Turniere finden wieder in der Sporthalle der Freien Schule Anne-Sophie statt. Aus Vorsichtsmaßnahme werden die Wettbewerbe von Männern und Frauen an beiden Tagen getrennt und nacheinander stattfinden. Den Anfang machen am Samstag die Wettkämpfe in der Altersklasse U20, um 9.00 Uhr starten die Herren, um 15.00 Uhr die Damen. Die Finalkämpfe der Herren finden dann um ca. 14.00 Uhr statt, die der Damen um ca. 20.00 Uhr. Am Sonntag ist dann der gleiche Ablauf für die Erwachsenenklasse vorgesehen. Für Zuschauer gibt es einen separaten Bereich, für den Einlass ist ein 3G-Nachweis erforderlich. Für die Bewirtung vor Ort sorgt der Förderverein Fechten in Künzelsau e.V. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Künzelsauer Starter beim Würth Cup 2021
Herren
Karl Dünger, Maurice Engel, Florian Lutz, Sören Nicklas, Enrico Reifschneider, Leon Schniepp
Damen
Chayenne Büchner, Anna-Lena Bürkert, Julika Funke, Elisabeth Gette, Kora Hartmann, Jasmin Hermann, Milena Hummel, Josephine Kober, Jana Kus, Tiziana Nitschmann, Céline Schniepp, Fanny Straub, Lena Stemper, Christine Weber

21-10-25 Künzelsauer Fechter dominieren
Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Künzelsauer Fechterinnen dominieren Landesmeisterschaft

Der FC Würth holt bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften neun Titel und ist damit erneut stärkster Verein.

Bei den baden-württembergischen Landesmeisterschaften der U13, U15, U17, U20 und den Erwachsenen zeigte der Fecht-Club Würth Künzelsau seine Dominanz in Baden-Württemberg. Till Schmierer (U13), Tiziana Nitschmann (U17), Christine Weber (U20) und Sören Nicklas (U20) gewannen die Titel für den Hohenloher Erfolgsverein. Auch die Mannschaften der U13 und U15 Jungen, sowie alle Frauenmannschaften standen am Ende ganz oben auf dem Podest. Besonders erfolgreich war der FCW bei den U20 Frauen: Die ersten acht Plätze gingen allesamt nach Künzelsau. „Auch wenn die Landesmeisterschaft für uns nicht die höchste Priorität hat, freut es mich, dass wir wieder so viele Titel gewonnen haben“, schätzt Dominik Behr, FCW-Sportdirektor, die Ergebnisse ein. Auch die weiteren acht Silber- und acht Bronzemedaillen seien Ausdruck der kontinuierlichen Nachwuchsarbeit.

Auch über die Landesgrenzen hinweg waren die Künzelsauer Talente erfolgreich. Beim „Nürnberger Trichter“, eines der drei größten bundesweiten Nachwuchturniere setzten sich mit Anna-Lena Bürkert (Senioren), Jana Kus (U15) und Till Schmierer (U13) drei Sportler des FC Würth an die Spitze des Teilnehmerfelds.

21-10-04 Knaller nach 20 Monaten Pause
Bild: Privat
Bild: Privat Von links nach rechts: Céline Schniepp, Lena Stemper, Josephine Kober, Marisa Kurzawa, Dominik Behr

Knaller nach 20 Monaten PauseBeim traditionell stärksten U17-Europacup-Wettkampf gewinnt das deutsche Team Bronze. Mit dabei drei Fechterinnen vom FC Würth Künzelsau. Auch im Einzel zeigen sich die Hohenloherinnen in guter Form.

von Julian Bielenberg
In Tränen aufgelöst hievte Lena Stemper ihren Säbel ein letztes Mal zum Gruß in Richtung der griechischen Fechterinnen. Einen Tag vor ihrem 16. Geburtstag hatte das Nachwuchstalent vom FC Würth Künzelsau kurz zuvor den Siegtreffer im Gefecht um Platz drei beim renommiertesten Europacup-Turnier im ungarischen Gödöllö für die deutsche U17-Nationalmannschaft gesetzt. „Ich bin körperlich und emotional völlig erschöpft“, erzählte die junge Fechterin kurz nach dem sensationellen Erfolg der Mannschaft, die eigentlich als zweite deutsche Equipe angetreten war.

„Es war sehr schwierig, für das Turnier zu nominieren. Belastbare Wettkampfergebnisse in dieser Altersklasse liegen bereits 20 Monate zurück“, erklärt Julian Bielenberg vom Fecht-Club Würth, der sich als Bundestrainer der U17 über eine breite Auswahl leistungsstarker Mädchen freute. Neben Stemper waren mit Josephine Kober und Cèline Schniepp noch zwei weitere Sportlerinnen aus Künzelsau Teil des Erfolgsquartetts, das von Marisa Kurzawa (Dormagen) ergänzt wurde. Gecoacht wurde „Deutschland II“ von Dominik Behr, Sportdirektor des FCW: „Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich riesig für die Mädchen, die alles gegeben und wirklich super gefochten haben. Als Künzelsauer ist es für mich auch besonders schön, dass drei der Fechterinnen aus unserem Verein kommen.“

So lange ohne Wettkämpfe kontinuierlich zu trainieren, war hart für die Nachwuchssportlerinnen, die ihre freie Zeit fast komplett dem sportlichen Erfolg widmen. „Ich war sehr aufgeregt und habe mich wahnsinnig auf den Wettkampf gefreut“, berichtet Kober, die wegen besserer Trainingsbedingungen von München auf das Internat des Schlossgymnasiums gewechselt ist. „Ich habe gemerkt, dass wir Fechterinnen aus Künzelsau international sehr gut mithalten können und freue mich jetzt noch mehr auf die kommende Saison“, analysiert Kober weiter.

Eine Einschätzung, die Behr auch im Hinblick auf die Einzelergebnisse des Folgetags teilt: „Mit Platz 17 für Lena Stemper und Rang 28 für Tiziana Nitschmann sind wir nicht weit weg von den Top-Ergebnissen, die wir uns zum Ziel gesetzt haben.“ Nur einen Treffer trennte beispielsweise Stemper vom Einzug in das Achtelfinale. „Mir hat ein wenig die Kraft gefehlt. Der Team-Wettbewerb einen Tag zuvor war wirklich anstrengend“, erklärt die 16-jährige Schülerin der Freien Schule Anne-Sophie. Trotzdem wolle sie die knappe Niederlage nicht alleine darauf schieben: „Ich habe ein paar taktische Fehler gemacht. Daran werde ich in den nächsten Wochen arbeiten um beim nächsten Turnier noch besser zu sein!“

Auch im Erwachsenenbereich meldete sich der FC Würth bereits erfolgreich auf der internationalen Bühne zurück: Bei einem Testturnier in Polen erreichte Lisa Gette im starken Teilnehmerfeld den dritten Platz und zeigte damit eindrucksvoll, dass sie ihre langwierige Verletzung endgültig überwunden hat.

Regionaler, aber nicht weniger spannend wird es am Wochenende vor heimischer Kulisse: Der Fecht-Club lädt zur baden-württembergischen Meisterschaft nach Künzelsau. Medaillen werden am Samstag in der U17, U20 und bei den Erwachsenen im Team und im Einzel vergeben. Zuschauer sind nach der 3G-Regel herzlich willkommen.

21-09-22 Kaderathleten FC Würth Künzelsau
Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH Die Kaderathleten des Fecht-Clubs Würth Künzelsau für die Saison 2021/2022. Alle hoffen, dass nationale und internationale Turniere wieder stattfinden können.

Erfolgreiche Sabreure in Bundes- und Landeskader berufen
Fecht-Club Würth Künzelsau mit 14 Kaderathleten

Insgesamt 14 Sportlerinnen und Sportler des Fecht-Clubs Würth Künzelsau sind für die Saison 2021/2022 in den Bundes- und Landeskader berufen worden. Da in der vergangenen Saison wegen Corona keine Ranglistenturniere stattfinden konnten, wurden die Kaderplätze von einem Expertengremium des Deutschen Fechterbundes und der Landesverbände festgelegt. Der Talentkader des Landes wurde bis auf weiteres komplett gestrichen.

„Wir freuen uns, dass 14 Sportlerinnen und Sportler in einen Kader berufen wurden. Alle haben im vergangenen Jahr auch ohne Wettkämpfe fleißig weitertrainiert, was nicht immer einfach war.“ So Sportdirektor Dominik Behr. Durch die Verschärfung der Kaderrichtlinien auf Bundes-und Landesebene und den Wegfall des Talentkaders der IG Fechten Baden-Württemberg sei die Zahl der Kadersportler zudem noch höher zu bewerten.

Mit Julika Funke, Lisa Gette, Kora Hartmann, Fanny Straub, Christine Weber und haben es fünf Sportlerinnen in den Bundeskader geschafft. Für Hartmann und Weber ist es dabei die erste Nominierung. „Das ist zusätzliche Motivation für mich. Wenn ich an die neue Saison denke, hoffe ich, dass es bald wieder Wettkämpfe gibt. sagt die 16-jährige Hartmann, Schülerin der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau.

Für Oktober sind die ersten regionalen und nationalen Turniere geplant, drei davon in Künzelsau. Am 9. Oktober richtet der FC Würth die Baden-Württembergischen Meisterschaften der U17, U20 und der Aktiven aus, am 30. und 31. Oktober finden dann bundesweite Turniere für die U20 und die Aktiven statt. Die ersten internationalen Turniere des Weltfechtverbandes (FIE) sind dann ab November geplant.



Die Bundes- und Landeskaderathleten des FC Würth Künzelsau:
Perspektiv-Kader: Julika Funke, Lisa Gette
NK1: Kora Hartmann, Fanny Straub, Christine Weber
NK2: Sören Nicklas, Tiziana Nitschmann, Lena Stemper
Landeskader: Chayenne Büchner, Jasmin Hermann, Josephine Kober, Florian Lutz, Enrico Reifschneider, Céline Schniepp

21-07-27 Fechten in der Fußgängerzone
En Garde: Fechten in der Fußgängerzone

Während der Sommerferien bietet der Fecht-Club Würth Künzelsau eine ganz besondere Aktion:
Vom 5. bis 7. August sowie vom 12. bis 14. August können Kinder und Erwachsene das Fechten in der Fußgängerzone – der Fechtstand wird unterhalb des Alten Rathauses aufgebaut – ausprobieren. Dabei können Freunde und Bekannte zum direkten Duell herausgefordert werden und gegeneinander fechten. Die benötigte Schutzausrüstung stellt der Verein.

Außerdem gibt es eine Fechtwand, an der man mit etwas Geschick und Treffsicherheit attraktive Preise gewinnen kann. Für die treffsicherste Künzelsauerin bzw. den treffsichersten Künzelsauer winkt ein 50 € Gutschein der Werbegemeinschaft Künzelsau.

Zu folgenden Zeiten kann gefochten werden:

Donnerstag, 12. August: 14.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 13. August: 08.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 14. August: 09.00 bis 20.00 Uhr

21-07-24 Zwei Bronzemedaillen in Breslau

Zwei Bronzemedaillen in Breslau

(Bild privat):
(Bild privat): Drei Platzierungen unter den besten Acht: Leon Schniepp, Till Schmierer und Milena Hummel vom Fecht-Club Würth Künzelsau freuen sich über ihre Platzierungen beim Nachwuchsfechtturnier in Breslau.

Milena Hummel und Till Schmierer vom FC Würth Künzelsau beim Nachwuchsturnier in Breslau auf dem Treppchen

Nach der durch Corona bedingten Absage 2020 fand dieses Jahr zum 42. Mal das internationale Nachwuchsturnier in Breslau statt. Vom Fecht-Club Würth Künzelsau starteten vier Sportler*innen. Für die Glanzpunkte sorgten Milena Hummel und Till Schmierer. Hummel, nach der Vorrunde an Position zehn gesetzt, erreichte mit sicheren Siegen das Halbfinale der Altersklasse U15 gegen eine polnische Gegnerin. Bis zur Pause (8-6) lag sie in Führung, anschließend fand ihre Kontrahentin besser ins Match und drehte das Gefecht zu ihren Gunsten. „Schade, dass Milena nach der Pause den Faden etwas verloren hat, aber insgesamt ein sehr guter Wettkampf von ihr“ so Trainer Michael Gäbelein im Anschluss.

Ähnlich war der Wettkampfverlauf bei Till Schmierer in der Altersklasse U13. Der Zwölfjährige absolvierte eine fehlerfreie Vorrunde und gab sich bis zum Halbfinale keine Blöße. Dort unterlag Schmierer dem Griechen Grollios, konnte sich aber nach kurzem Ärger ebenfalls über die Bronzemedaille freuen. In der Altersklasse U15 der Herren zog Leon Schniepp ohne Probleme ins Viertelfinale ein. Hier unterlag er dem späteren zweitplatzierten Polen Denkiewicz mit 7-15 Treffern. Enrico Reifschneider belegte am Ende den zwölften Platz.

Trainer Michael Gäbelein war mit dem Abschneiden sehr zufrieden: „Das war das erste internationale Turnier seit über einem Jahr. Obwohl das Sammeln von Erfahrung im Vordergrund stand, freue mich natürlich, dass es so gut gelaufen ist. Ich hoffe, dass auch nach der Sommerpause Turniere stattfinden können“.

21-06-29 Künzelsauer dominieren Geman Masters
German Masters
German Masters Bild: Jan von Uxkull
Bild privat
Bild privat

Gleich fünf Athletinnen des FC Würth schaffen beim letzten Turnier der Saison den Sprung ins Viertelfinale. Am Ende gewinnt Lisa Gette vor Julika Funke

von Julian Bielenberg

Besser hätte es für den FC Würth Künzelsau wohl nicht laufen können. Die Fechterinnen des Hohenloher Erfolgsvereins behaupteten bei der zweiten Auflage der German Masters ihre Führungsposition in Deutschland. Für die „alternative deutsche Meisterschaft“ waren nur Fechterinnen des Bundes- und des höchsten Landeskaders nominiert – insgesamt die besten 24 Sportlerinnen Deutschlands. Mit Lisa Gette und Julika Funke gingen zwei Favoritinnen aus Künzelsau an den Start. Und sie wurden ihrer Rolle gerecht: In einem vereinsinternen Duell zwischen den beiden Aushängeschildern des Vereins setzte sich Gette 15:11 durch und gewann das letzte wichtige Turnier der Saison.

Zuvor kam es schon im Halb- und Viertelfinale zu Duellen zwischen Künzelsauer Fechterinnen. Um den Einzug ins Finale besiegte Funke die erst 15-jährige Tiziana Nitschmann. Als jüngste Teilnehmerin war der Einzug unter die besten Vier ein großer Erfolg für die Schülerin der Freien Schule Anne-Sophie: „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Zumindest bis auf das letzte Gefecht“, schildert das Nachwuchstalent. Im abschließenden Gefecht unterlag sie ihrer Gegnerin aus Koblenz und wurde in der Endabrechnung Vierte.

In der Runde zuvor traten Christine Weber gegen Gette und Fanny Straub gegen Funke an. Beide Male setzten sich die routinierteren Athletinnen durch. „Gegen Christine bin ich jetzt tatsächlich auch zum ersten Mal bei einem Turnier angetreten, obwohl wir oft zusammen trainiert haben. Sie hat, genauso wie Fanny, einen großen Schritt nach vorne gemacht und es ist schön zu sehen, wie sich die beiden entwickeln“, sagte Gette über die beiden 17-Jährigen. Weber wurde am Ende Sechste, Straub belegte Platz acht.

Auch FCW-Sportdirektor Dominik Behr zeigte sich mit der Leistung seiner Sportlerinnen zufrieden: „Fünf unter den besten Acht ist schon eine sehr gute Ausbeute. Wir haben gesehen, dass wir in der coronabedingten Wettkampfpause vieles richtig gemacht haben.“ Auch das Ergebnis bei den Männern zeige dies. Sören Nicklas schaffte als einziger Künzelsauer Teilnehmer ebenfalls den wichtigen Schritt unter die besten Acht. „Sören hat fleißig trainiert und es freut mich, dass wir auch im Männerbereich Akzente setzen können“, so Behr. Zudem hoffe er, dass die jungen Sportlerinnen und Sportler den Schwung in die neue Saison mitnehmen können. Denn im Herbst stehen voraussichtlich wieder internationale Turniere auf der Tagesordnung.

21-02-22 Gelungener Wettkampfstart
DFB/© Jan von Uxkull
DFB/© Jan von Uxkull

Julika Funke vom Fecht-Club Würth Künzelsau hat die ersten German Masters im Säbelfechten in Bonn gewonnen. Die 20-jährige setzte sich in einem hochklassigen Finale gegen Larissa Eifler (Dormagen) mit 15-9 Treffern durch.

Bis auf ein Einladungsturnier mit vier Teilnehmerinnen Ende November war es für Funke das erste Turnier seit der U20-EM Anfang März 2020. „Es hat unheimlich Spaß gemacht nach so einer langen Zeit wieder einen Wettkampf zu fechten“ sagte sie im Anschluss. Trotz der langen Pause feierte die Sportsoldatin einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Nach sechs Siegen in der Vorrunde war sie in der Direktausscheidung an Position eins gesetzt und qualifizierte sich sicher für das Halbfinale. Dort setzte sie sich mit 15-10 Treffern gegen Léa Krüger (Dormagen) durch. Vor allem mit ihren langen Angriffen war Funke sehr zufrieden „Daran haben wir in den letzten Wochen im Training hart gearbeitet. Es tut gut zu sehen, dass sich das auszahlt.“

Mit Lisa Gette stand eine zweite Künzelsauerin im Halbfinale, was nach einer langwierigen Verletzung und einem ausgedehnten Reha-Programm nicht unbedingt zu erwarten war. Dort verlor sie nach zwischenzeitlicher Führung mit 13-15 gegen Eifler, sicherte sich aber Bronze durch ein 15-12 gegen Krüger. „Ich war selbst überrascht, dass es heute so gut lief“ freute sich Gette. „Das gibt mir Mut und Zuversicht für die kommenden Aufgaben“. Fanny Straub, jüngste des Künzelsauer Trios, zeigte ebenfalls eine couragierte Leistung und belegte im Endklassement Rang elf.

Mitte März hat der Weltfechtverband (FIE) in Budapest das letzte Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele angesetzt. Stand heute werden Funke und Gette dort starten, was angesichts von Corona und den deshalb notwendigen Hygienebestimmungen einen längeren Quarantäne-Aufenthalt in einem Hotel in Budapest mit sich bringen würde. „Ich hoffe, dass der Wettkampf stattfinden kann und dass vor Ort alles gut und sicher ablaufen wird“ schildert Funke ihre Hoffnung.

Auf nationaler Ebene hat der Deutsche Fechterbund am 27. und 28. März eine zweite Ausgabe der German Masters geplant. Dann auch mit Fechterinnen und Fechtern des Nachwuchskaders 2, zu denen fünf weitere Talente des FC Würth Künzelsau eingeladen sind. Auch wurden bis zum Sommer die Deutschen Meisterschaften und nationalen Turniere von der U15 bis zur Seniorenklasse angekündigt.

21-02-15 Endlich wieder Action
Bild Privat
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Am Wochenende geht die Saison wieder los – zumindest für die besten Säbelfechterinnen Deutschlands. Aus Künzelsau am Start sind Fanny Straub, Lisa Gette und Julika Funke.

Über ein Jahr keine überregionalen Wettkämpfe. Das gab es für die 17-jährige Fanny Straub seit fast zehn Jahren nicht. Die Säbelfechterin des FC Würth Künzelsau freut sich deshalb umso mehr auf die „German Masters” in Bonn am kommenden Wochenende: „Es wird spannend nach so langer Zeit wieder gegen Top-Fechterinnen aus anderen Vereinen anzutreten. Endlich wieder Action!” Als eine der Jüngsten sei es für sie eine Ehre zu dem neu gestalteten Turnierformat eingeladen zu sein. Nur Bundeskader-Fechterinnen wurden vom Deutschen Fechter-Bund nominiert damit das Teilnehmerfeld – coronabedingt – möglichst klein bleibt. Auch Straubs Teamkolleginnen Julika Funke und Lisa Gette (beide 20) sind mit von der Partie.

Für Gette ist es ein doppeltes Comeback: Nicht nur die Pandemie machte ihr im vergangenen Jahr zu schaffen. Eine langwierige Verletzung zwang das Künzelsauer Talent zu einer Pause und einem ausgedehnten Reha-Programm.

Auch für Straub verlief das Trainingsjahr nicht wie gewohnt: „Normalerweise trainiere ich mindestens fünf Mal pro Woche in einer guten Trainingsgruppe. Das war in den letzten Monaten meistens nicht so.” Die Oberstufenschülerin des Schlossgymnasiums Künzelsau wohnt wegen ihres Sports im Internat. Obwohl ihre Schule Straub und die anderen Kaderfechterinnen so gut es geht unterstützt, konnte sie über einen langen Zeitraum beim Stützpunkttraining nicht regelmäßig dabei sein. Trotzdem habe sie das Beste aus der Sache gemacht: „Ich wohne zwar aktuell wieder in Nürnberg, habe aber trotzdem so gut es geht trainiert. Mindestens zweimal pro Woche bin ich nach Künzelsau gependelt, mehr war wegen Online-Unterricht und Ausgangssperren nicht drin.” Ergänzend habe sie individuell an ihrer Athletik gearbeitet und in einem kleinen Verein in der Heimat mittrainiert.

Doch nicht nur für die drei Bundeskaderfechterinnen hat der Deutsche Fechter-Bund eine Perspektive geschaffen. Im März findet der zweite Teil der „German Masters” statt. Dann auch mit Fechterinnen und Fechtern des Nachwuchskaders 2, zu denen fünf weitere Talente des FC Würth Künzelsau eingeladen sind. Auch wurden bis zum Sommer die Deutschen Meisterschaften und nationalen Turniere von der U15 bis zur Seniorenklasse angekündigt.

Alle Gefechte der Künzelsauer Frauen bei den „German Masters” werden auf www.sportdeutschland.tv am 21. Februar ab 12.45 Uhr live übertragen.

20-12-01 Endlich wieder Wettkampf

Endlich wieder Wettkampf

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Julika Funke vom Fecht-Club Würth Künzelsau startete bei einem Einladungsturnier und genießt die lang vermisste Wettkampfstimmung

Erster Wettkampf nach neun Monaten Pause: Julika Funke vom Fecht-Club Würth Künzelsau hat beim ersten Turnier seit Ende Februar den zweiten Platz belegt. Dabei stand das Ergebnis für die 20-jährige nicht im Vordergrund. „Schön war einfach, nach so langer Zeit endlich mal wieder unter Wettkampfbedingungen gefochten zu haben“.

Zur von Max Hartung und Matyas Szabo ins Leben gerufenen „Demaskiert-Liga“ waren die besten vier Fechterinnen und Fechter Deutschlands eingeladen. Das Event fand unter strengen Corona-Richtlinien in einer Fabrikhalle in Düsseldorf statt und wurde per Livestream übertragen. Der Modus sah eine Vorrunde im Format „Jeder gegen Jeden“ auf 15 Treffer vor. „Das war ungewohnt, normalerweise gehen unsere Vorrundengefechte nur auf 5 Treffer“ klärt Julika Funke auf.

Im Anschluss wurden dann zwei Halbfinals sowie das Gefecht um Platz drei und das Finale ausgetragen, auch hier wurden 15 Treffer zum Sieg benötigt. Funke setzte sich in ihrem Halbfinale gegen Lea Krüger aus Dormagen knapp mit 15-14 durch, nachdem sie bereits mit 14-11 geführt hatte. „Am Ende ist es nochmal richtig knapp geworden. Ich bin aber zufrieden, dass ich die Nerven behalten habe und den Siegtreffer setzen konnte“. Im Finale unterlag Funke dann der Ranglistenersten Anna Limbach (ebenfalls Dormagen) mit 6-15. „Mit dem letzten Gefecht bin ich natürlich nicht zufrieden, insgesamt aber schon. “ so die Einschätzung von Funke im Anschluss. „Man hat die lange Wettkampfpause bei allen Teilnehmern deutlich gemerkt.“ Bei den Herren standen sich die beiden Organisatoren Hartung und Szabo im Finale gegenüber, mit dem besseren Ende für Hartung (15-13).

Die Chancen stehen gut, dass die Pause bis zum nächsten Wettkampf dieses Mal nicht ganz so lange andauert. Der Deutsche Fechterbund hat für das letzte Wochenende vor Weihnachten die erste Auflage der German Masters geplant, bei dem sich an zwei Tagen jeweils 16 Damen und Herren duellieren. Normalerweise hätten an diesem Wochenende die Deutschen Meisterschaften stattfinden sollen. Jetzt wird das Turnier zwar etwas kleiner, dennoch bietet es für Funke eine weitere gute Gelegenheit Wettkampfatmosphäre zu genießen. Vom Fecht-Club Würth Künzelsau wird dann zudem Fanny Straub teilnehmen.

20-10-13 Neue Kurse in Künzelsau

Ab dem 3. November bietet der Fecht-Club Würth Künzelsau zwei neue Anfängerkurse für Kindergartenkinder und Grundschüler an.

Fechtbambini
Wer: Turn- und Sportgruppe für Kinder im Alter von 4-6 Jahren
Wann: Immer Dienstag (außer Schulferien) von 16.30-17.30 Uhr
Wo: Freie Schule Anne-Sophie, Lipfersberger Weg 1, 74653 Künzelsau

Bei den Fechtbambini lernen schon die Kleinsten spaßbetont neue Bewegungen kennen. Dabei werden vor allem Koordination und Konzentration geschult.

Anfängertraining
Wer: Kinder im Alter von 7-10 Jahren
Wann: Dienstag von 17.30-18.30 Uhr und Freitag von 16.30-18.00 Uhr (außer Schulferien)
Wo: Freie Schule Anne-Sophie, Lipfersberger Weg 1, 74653 Künzelsau

Wenn sich ihr Kind für Zorro oder die 3 Musketiere interessiert, sich schon mal als Piratin oder Pirat verkleidet hat oder sich einfach gerne bewegt, ist es in unserem Anfängertraining genau richtig. Hier wird spielerisch das Fechten mit dem Säbel erlernt. Die kleinen Nachwuchsfechter lernen neue Freunde kennen und können schon nach kurzer Zeit gemeinsam an Fechtturnieren teilnehmen. Im Training werden Konzentration, Koordination, körperliche und mentale Fähigkeiten geschult.

Ihre Kinder werden von qualifizierten und erfahrenen Trainern betreut, die bereits mit Olympiasiegern und Weltmeistern gearbeitet haben und auch Ihren Kindern auf dem Weg zu kleinen und großen Erfolgsmomenten helfen. Die benötigte Ausrüstung stellt der Verein zur Verfügung. Beide Kurse können vier Mal kostenlos ausprobiert werden.

Bei Fragen und zur Anmeldung bitte an Dominik Behr wenden:
T 0177-6717151
M: dominik.behr@wuerth.com

20-10-01 Kaderathleten FC Würth Künzelsau

20-10-12 Landesmeisterschaften Künzelsau

Erfolg mit VerspätungWegen eines Corona-Verdachtsfalls wurden die Baden-Württembergischen Meisterschaften in Künzelsau um eine Woche verschoben. Die zusätzliche Vorbereitungszeit hat sich für den Fecht-Club Würth ausbezahlt.

Das erste Turnier und der erste Schock der Saison für Dominik Behr, Sportdirektor beim Fecht-Club Würth Künzelsau. Am Freitagabend vor der geplanten Baden-Württembergischen Meisterschaft erreichte ihn ein Anruf des Landesverbands mit der Bitte, den Wettkampf zu verschieben. „Das war keine leichte Entscheidung”, erzählt Behr und weiter: „Da hängt ja unheimlich viel Logistik dran. Ganz abgesehen von der Enttäuschung für die Sportler, die sich endlich wieder auf ein Turnier gefreut haben.” Trotzdem sei es selbstverständlich gewesen, sportlich fair möglichst allen Fechtern die Teilnahme zu ermöglichen. Ein Kind aus der Fechtabteilung der TSG Eislingen hatte sich nach einer Erkältung auf eine Corona-Infektion testen lassen. Das negative Ergebnis erreichte die Familie jedoch erst nach dem Wochenende. „Die Eislinger hätten sonst nicht mitmachen können. In manchen Altersklassen konkurrieren deren Sportler mit unseren. Da hätten mögliche Titel immer einen bitteren Beigeschmack”, so Behr.

Eine Woche später war es dann soweit und das erste Fechten um Medaillen seit über sieben Monaten stand an. Für die Frauen und Mädchen des Vereins lief es wie gewohnt rund. In der U13 errang Stella Albert den dritten Platz. Die U17-Mädchen dominierten das Turnier. Lena Stemper gewann hier Gold, Tiziana Nitschmann Silber und Kora Hartmann Bronze. Zusammen mit Josephine Kober siegten sie auch im Mannschaftsturnier. Bei den Senioren (Erwachsenen) musste der FCW ohne Lisa Gette und Julika Funke auskommen, die sich aktuell im Training mit der Nationalmannschaft befinden. Dafür gelang der erst 16-jährigen Christine Weber der Sprung aufs Podest. Nach einem spannenden Finale nahm sie die Silbermedaille entgegen. Besonders beachtlich: Als Jüngste im Team mit Anna-Lena Bürkert, Vienna Stapf und Fanny Straub führte sie mit einer sensationellen Leistung das FCW-Frauenteam zum Titel. „Es lief heute echt gut. Vor allem weil ich letzte Woche noch mit Krücken gehen musste“, freute sich Weber. Zum ursprünglichen Termin hätte sie wohl gar nicht starten können. 

Auch bei den Jungen gab es Medaillen im Mannschaftswettkampf. Das U13-Team mit Till Schmierer, Janik Zuck, Vincent Stolz und Florian Settele holte Bronze. In der U17 errangen Florian Lutz, Sören Nicklas, Karl Dünger und Leon Schniepp den zweiten Platz. 

„Insgesamt sind wir wieder sehr zufrieden mit den Resultaten. Vor allem bei den Mädchen haben wir unsere Stellung unterstrichen. Der dreifache Erfolg in der U17 und der Sieg mit der Frauenmannschaft freuen uns besonders", ordnet Behr die Ergebnisse ein.

Bilder von Foto Linke
Bilder von Foto Linke Lena Stemper (links) sicherte sich im Einzel und der Mannschaft den ersten Platz bei den Landesmeisterschaften. Christine Weber(rechts) führte die Damenmannschaft zum Sieg gegen den FC Tauberbischofsheim.
20-10-01 Kaderathleten FC Würth Künzelsau

Erfolgreiche Sabreure in Bundes- und Landeskader berufen
Fecht-Club Würth Künzelsau mit19 Kaderathleten

Insgesamt 19 Sportlerinnen und Sportler des Fecht-Clubs Würth Künzelsau sind für die Saison 2020/2021 in den Bundes- und Landeskader berufen worden. Ausschlaggebend für die Nominierungen waren die guten Ergebnisse, die vor Beginn des Corona-Lockdowns bei Ranglistenturnieren im In- und Ausland erreicht wurden.

„Wir freuen uns, dass wir wieder eine ganze Menge an erfolgreichen und vor allem fleißigen Sportlern bei uns im Verein haben.“ so Sportdirektor Dominik Behr. Durch die Verschärfung der Kaderrichtlinien auf Bundes-und Landesebene sei die Zahl der Kadersportler zudem noch höher zu bewerten.

Mit Julika Funke, Lisa Gette, Vienna Stapf und Fanny Straub haben es vier Sportlerinnen in den Bundeskader geschafft. Für Fanny Straub ist es dabei die erste Nominierung. „Das ist zusätzliche Motivation für mich. Wenn ich an die neue Saison denke, hoffe ich, dass es bald wieder Wettkämpfe gibt. Gerade auf die Weltcup-Turniere freue ich mich sehr.“ sagt die 17-jährige Internatsschülerin des Schlossgymnasiums in Künzelsau.

Für Oktober sind zumindest die ersten regionalen Turniere geplant, im November und Dezember sollen dann nationale Turniere stattfinden. Stand heute plant der Weltfechtverband (FIE) ab Januar wieder mit internationalen Wettkämpfen. Ob es dann tatsächlich dazu kommt, bleibt abzuwarten.

(Bild von Foto Linke)
(Bild von Foto Linke) Die Kaderathleten des Fecht-Clubs Würth Künzelsau für die Saison 2020/2021 mit den Trainern Julian Bielenberg (hintere Reihe rechts), Barnabas Csanyi (hintere Reihe zweiter von rechts) und Sportdirektor Dominik Behr (hintere Reihe links).

Die Bundes- und Landeskaderathleten des FC Würth Künzelsau:

Perspektiv-Kader: Julika Funke, Lisa Gette

NK1: Vienna Stapf, Fanny Straub

NK2: Kora Hartmann, Jasmin Hermann, Sören Nicklas, Tiziana Nitschmann,
Christine Weber
LK1: Lena Stemper

LK2: Chayenne Büchner, Josephine Kober, Florian Lutz, Céline Schniepp

TK U15: Karl Dünger, Nils Funk, Enrico Reifschneider, Leon Schniepp

TK U13: Milena Hummel

20-06-23 Auch ohne Siegertreppchen ganz oben

Auch ohne Siegertreppchen ganz oben

Die letzte Station der Turnierserie 2019/2020 in Eislingen konnte aufgrund von Covid-19 nicht mehr stattfinden. Da die Fechterinnen und Fechter des FC Würth Künzelsau jedoch bei den vorherigen Turnieren in Nürnberg, Mainz und in heimischer Halle sehr gut abgeschnitten hatten, waren sie bei der Siegerehrung mit insgesamt sechs Sportlern vertreten. In insgesamt sechs Wettbewerben – U15, U13 und U11 jeweils bei Mädchen und Jungs– wurden die drei Besten online geehrt und ausgezeichnet.

„Natürlich ist es schade, dass der letzte Wettkampf ausgefallen ist, aber ich freue mich trotzdem, dass ich die Gesamtwertung gewonnen habe“ so die Einschätzung von Tiziana Nitschmann, die in der U15 vor ihrer Vereinskollegin Lena Stemper den ersten Platz belegte. Till Schmierer (Platz 1 in der U11), Jana Kus (Platz 1 in der U13) sowie Karl Dünger (Platz 1 in der U13) und Leon Schniepp (Platz 3 in der U13) wurden ebenfalls geehrt und bekamen Gutscheine für einen Einkauf im Internet im Nachgang per Post zugeschickt.

Gleich zwei Gutscheine erhielt Karl Dünger, der auch in der U15 auf dem „Treppchen“ landete und dort in der Gesamtwertung Platz drei erreichte. „Schön, dass die Siegehrung nicht einfach ausgefallen ist, sondern zumindest online stattgefunden hat“ freute sich Dünger.

Mit insgesamt 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde die Turnierserie in diesem Jahr sehr gut angenommen. Die beteiligten Vereine hoffen jetzt, dass die Turniere in der kommenden Saison 2020/2021 wieder ganz normal durchgeführt werden können und es am Ende eine Siegerehrung mit echtem Siegertreppchen für die erfolgreichen Sportlerinne und Sportler geben wird.

Die Künzelsauer Gesamtergebnisse:
Damen
U13: 1. Jana Kus
U15: 1. Tiziana Nitschmann, 2. Lena Stemper

Herren
U11: 1. Till Schmierer
U13: 1. Karl Dünger, 3. Leon Schniepp
U15: 3. Karl Dünger

Bild (von Foto Linke)
Bild (von Foto Linke) Die erfolgreichen Fechterinnen und Fechter des FC Würth Künzelsau mit v.l.: Karl Dünger, Till Schmierer, Leon Schniepp, Lena Stemper, Jana Kus und Tiziana Nitschmann.
20-04-10 Zuhause statt WM

Zuhause statt WM

Außer Gefecht gesetzt:
Außer Gefecht gesetzt: Christine Weber (Bild) und ihre Vereinskolleginnen Julika Funke, Lisa Gette und Kora Hartmann konnten wegen der Corona-Pandemie nicht zur WM in die USA reisen.( Bild Foto Linke)

Für vier Sportlerinnen des Fecht-Clubs Würth Künzelsau sind die Corona-Einschränkungen besonders bitter. Statt in den USA um Medaillen zu kämpfen, trainieren sie per Video-Konferenz

von Julian BielenbergNormalerweise wären Julika Funke, Lisa Gette, Kora Hartmann und Christine Weber jetzt gerade wieder in Deutschland gelandet. Vielleicht sogar mit Medaillen im Gepäck. Anfang April sollte die U17- und U20-Weltmeisterschaft im Fechten im amerikanischen Salt Lake City ausgetragen werden.

Das Quartett vom FC Würth Künzelsau hatte sich im Laufe der Saison über nationale und internationale Wettkämpfe qualifiziert und muss jetzt damit leben, dass ihnen durch die Maßnahmen wegen der Ausbreitung des Corona-Virus ihr Saisonhöhepunkt genommen wurde. „Aktuell ist die WM auf unbestimmte Zeit verschoben”, ordnet FC-Sportdirektor Dominik Behr die Lage ein. Allerdings ist eine spätere Austragung beim eh schon vollen Terminkalender des internationalen Verbands unwahrscheinlich. Besonders bitter: Funke, Gette (beide U20) und Weber (U17) rücken nächstes Jahr in die nächste Altersklasse und können jetzt wohl nicht ihre beste Chance für ein Top-Ergebnis nutzen. Lediglich Hartmann hat nächstes Jahr nochmal die Chance, sich erneut für die U17-WM zu qualifizieren.

Auch alle anderen Wettkämpfe wurden seitens des Deutschen Fechterbunds bis zum Saisonende abgesagt. Darunter die Deutsche Meisterschaft der U17, die Ende Mai in Künzelsau ausgetragen werden sollte. Darunter leidet natürlich die Trainingsmotivation. „Unsere Sportler sind im Moment gezwungen, ihr Athletiktraining in Eigenregie durchzuführen. Das ist hart und erfordert sehr viel Disziplin, vor allem weil ja die kurzfristigen Ziele fehlen”, so Behr. Der Verein versucht trotzdem, das Beste aus der Lage zu machen. Mit Trainingseinheiten über Videokonferenz bleibt die Gruppe in Kontakt. Behr erklärt: „Die Sportlerinnen und Sportler sehen sich ja sonst fast täglich. So sehen sich alle wenigstens online und wir können beschränkt Feedback zu den Übungen geben.” Auch für Dinge wie Mentaltraining und Videoanalysen sei nun Zeit.

Für Weber und vier weitere Mädchen ist die Situation besonders außergewöhnlich. Seit ein paar Jahren nimmt das Internat des Schlossgymnasiums Fechterinnen auf, die sich sportlich weiterentwickeln wollen. Weber ist eine von ihnen und wohnt seit drei Jahren in der Partnerschule des Leistungssports. Sie und die anderen Wahl-Künzelsauer mussten wegen der landesweiten Schulschließungen zurück nach Hause. „Es ist zwar ganz schön, dass ich seit Langem wieder so viel Zeit mit meiner Familie verbringen kann. Trotzdem vermisse ich das Training und meine Freunde”, erzählt die 16-Jährige, die ursprünglich aus Nürnberg kommt. Über die fragliche WM-Teilnahme sagt sie: „Ich wäre natürlich sehr enttäuscht, wenn es keinen Nachholtermin gibt. Die Teilnahme und ein gutes Ergebnis dort war und ist mein Ziel für diese Saison.” Trotzdem sehe sie auch unabhängig von der Weltmeisterschaft positiv in die Zukunft. Seit ein paar Monaten wird das junge Talent von der Stiftung Olympianachwuchs Baden-Württemberg gefördert. Das verstehe Weber als Ansporn auch in der Corona-Zeit alles für ihre große Vision zu geben: „Ich versuche jetzt an den Dingen zu arbeiten, die zuhause möglich sind. Schließlich trainiere ich ja nicht nur für den nächsten Wettkampf, sondern für meinen Traum, irgendwann bei den Olympischen Spielen erfolgreich zu sein.”

20-02-17 Vorbericht EM Porec

Künzelsauer Quartett bei der Europameisterschaft

Die Hälfte des achtköpfigen deutschen Damensäbelaufgebots bei der Nachwuchseuropameisterschaft im kroatischen Porec (22. Februar bis 2. März) stellt in diesem Jahr der Fecht-Club Würth Künzelsau. Kora Hartmann und Christine Weber in der U17 sowie Julika Funke und Lisa Gette in der U20 wollen sich bei der EM beweisen, gehen aber doch mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen in den Wettkampf.

Die Ergebnisse können unter http://www.porecfencing2020.com/ ab dem 22. Februar live verfolgt werden. Die Wettkampftage für Hartmann und Weber sind gleich der 22. Februar (Einzel) und 25. Februar (Team). Funke und Gette greifen dann in der U20 am 27. Februar (Einzel) ins Geschehen ein. Am 1. März gehen sie dann mit der deutschen Mannschaft als Titelverteidiger auf die Planche.

Kora Hartmann

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Für die15-jährige ist die EM in Porec eine Premiere. Mit guten Ergebnissen bei den internationalen Turnieren in Eislingen und Mödling liegt sie auf Platz eins der Deutschen U17-Rangliste und hat sich damit völlig zurecht qualifiziert. „Ich freue mich natürlich unheimlich, dass ich bei der EM starten kann“ erzählt Hartmann. Eine konkrete Zielstellung gibt es in diesem Jahr nicht. „Ich möchte einfach mein bestes Fechten zeigen und dann werden wir sehen, für was es am Ende reicht“. In Eislingen und Mödling hat sie zumindest schon mal starke internationale Konkurrentinnen geschlagen.

Christine Weber

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Für die 16-jährige ist es nach 2019 in Foggia die zweite internationale Meisterschaft. „Ich freue mich sehr, dass ich mich wieder qualifiziert habe. Das war vor der Saison mein Ziel“, erzählt Weber. Eine konkrete Platzierung für die EM habe sie sich aber nicht vorgenommen, zu unstet sei das bisherige Jahr verlaufen. Besonders ihre Verletzung am Knie hat das junge Talent immer wieder zurückgeworfen. Trotzdem versprüht die Internatsschülerin des Schlossgymnasiums Künzelsau Ehrgeiz und Optimismus: „Ich habe immer wieder gesehen, dass ich auch sehr starke Gegnerinnen schlagen kann. Ich hoffe das klappt auch bei den Europameisterschaften.”

Lisa Gette

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Nach einer Verletzung und knapp vier Monaten Zwangspause zu Saisonbeginn hat die 19-jährige erst vor kurzem wieder mit dem Fechttraining beginnen können. Aufgrund ihrer starken Leistungen in den letzten Jahren wurde sie vom Deutschen Fechterbund auch ohne internationale Vorleistung nominiert. Es bleibt abzuwarten, ob sie bei der EM Ende Februar schon wieder 100 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit erreicht. Gelingt dies allerdings, dann kann Gette ganz vorne mitmischen und um eine Medaille kämpfen. Bereits 2018 gewann sie bei der U20-EM in Sotschi im Einzel Bronze, 2019 folgte der Titel mit der Mannschaft. „Lisa kann in Porec ganz befreit auffechten. Es kann ein Vorteil sein, dass sie dieses Jahr nicht zum unmittelbaren Favoritenkreis gehört“. so Behr.

Julika Funke

Bild: Foto Linke GmbH
Bild: Foto Linke GmbH

Eine nicht ganz einfache Saison liegt hinter der 19-jährigen. Als Teil der Aktiven-Nationalmannschaft hat sie neben den U20-Weltcups auch alle Turniere in der Erwachsenenklasse mitgefochten, zudem im September ihre Grundausbildung bei der Bundeswehr absolviert und Ende Oktober an den Militärweltspielen in China teilgenommen. „Durch das hohe Pensum konnte sie vielleicht nicht immer ihre beste Leistung abrufen so die Einschätzung von Behr. “ Beim hochklassig besetzten U20-Weltcup in Dormagen Anfang Februar belegte sie aber einen starken dritten Platz und zeigte, dass mit ihr zu rechnen ist. Bei den Weltcupturnieren Sosnowiec (Polen), Segovia (Spanien) und Plovdiv (Bulgarien) erreichte sie ebenfalls Top 10-Platzierungen. Derzeit liegt sie in der U20-Weltrangliste als beste Deutsche auf Platz 13. „Ich gehe davon aus, dass sie bei der EM in Topform sein wird und dann ist vieles möglich. Unsere Daumen sind auf jeden Fall gedrückt.“ sieht Behr gute Chancen für Funke auf eine vordere Platzierung.

20-02-11 Sechs Turniersiege beim Sparkassen-Cup
Bild Foto Linke:
Bild Foto Linke: Die erfolgreichen Fechterinnen und Fechter des FC Würth Künzelsau in der Altersklasse U15.

Sechs Turniersiege beim Sparkassen-CupHeimturnier des FC Würth erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Auch bei der 18. Auflage starten knapp 200 Teilnehmer

von Julian Bielenberg
Auch in diesem Jahr war der Fecht-Club Würth Künzelsau mit der Ausrichtung des Sparkassen-Cups zufrieden: „Organisatorisch ist wieder alles bestens gelaufen. Wir haben mittlerweile ein eingespieltes Team mit vielen Helfern, das ist klasse!“ freute sich Sportdirektor Dominik Behr. „Und auch ergebnismäßig sind wir sehr zufrieden“.

Für das sportliche Ausrufezeichen beim diesjährigen Turnier sorgte Tiziana Nitschmann. Sie siegte sowohl in der U17 am Samstag als auch bei der U15 am Sonntag. „Ich wollte einen Platz unter den besten Drei erreichen, dass ich dann gleich zwei Mal gewinne, damit habe ich nicht gerechnet.“ strahlte die 14-jährige im Anschluss. Weitere Turniersiege erreichten Anna-Lena Bürkert, Jana Kus, Timea Rus und Till Schmierer und machten so das halbe Dutzend voll. Damit war der gastgebende FC Würth der erfolgreichste Verein des Wochenendes. „Wir verteidigen weiterhin unsere Top-Position in Süddeutschland. Das ist natürlich erfreulich”, so Behr.

In diesem Jahr gab es zum wiederholten Male bei den meisten Wettbewerben keine Ausscheider nach der Vor- und Zwischenrunde, so dass alle Starter viele Gefechte absolvierten. „Zudem ermöglicht der Modus ab der Zwischenrunde viele Kämpfe gegen Gegner ähnlicher Niveaustufe, so dass die Teilnehmer individuell profitieren können“ erläutert Dominik Behr. Auch eine große Delegation aus Tschechien war angereist und sorgte für ein internationales Flair beim Sparkassen-Cup 2020. „Wir haben mittlerweile eine gute Kooperation mit den Tschechen. Sie kommen regelmäßig zu unserem Heimturnier und wir waren im letzten Jahr mit Sportlern im Trainingslager in der Nähe von Prag.“ So steht der 19. Auflage des Sparkassen-Cups im kommenden Jahr bereits jetzt nichts im Wege.



Künzelsauer Finalisten beim Sparkassen-Cup 2020

Aktive Damensäbel
1. Anna-Lena Bürkert

U17 Damensäbel
1. Tiziana Nitschmann, 3. Kora Hartmann, 5. Lena Stemper, 6. Chayenne Büchner

U15 Damensäbel
1. Tiziana Nitschmann, 2. Lena Stemper, 4. Céline Schniepp, 6. Milena Hummel, 8. Jana Kus

U13 Damensäbel
1. Jana Kus, 4. Milena Hummel, 6. Annabell Krause



U9 Damensäbel
1. Timea Rus, 2. Nele Stapf

Aktive Herrensäbel
8. Sören Nicklas

U17 Herrensäbel
8. Florian Lutz

U15 Herrensäbel
2. Karl Dünger, 5. Leon Schniepp

U13 Herrensäbel
2. Leon Schniepp, 4. Karl Dünger

U11 Herrensäbel
1. Till Schmierer, 5. Vincent Stolz

U9 Herrensäbel
2. Ben Schmierer

Bild von Foto Linke:
Bild von Foto Linke: Die erfolgreichen Fechterinnen und Fechter des FC Würth Künzelsau in der Altersklasse U15.
20-02-04 Bronzemedaille gibt Selbstvertrauen
Bild: Heinz Zaunbrecher
Bild: Heinz Zaunbrecher

Julika Funke vom Fecht-Club Würth Künzelsau belegt Platz drei beim U20-Weltcup in Dormagen

Am Ende eines langen Wettkampftages steht es im Halbfinale des U20-Weltcups in Dormagen zwischen Julika Funke und Benedetta Taricco (Italien) 14 zu 14. Der letzte Treffer entscheidet über den Einzug ins Finale. Nach dem „Allez“ des Obmanns greifen beide Fechterinnen an, im letzten Moment pariert die Italienerin den Hieb von Funke und setzt den entscheidenden Treffer zum 15-14. Wenig später gewinnt sie dann das Turnier mit einem 15 zu 9 gegen die Amerikanerin Tartakovsky.

„Ärgerlich, dass ich das Gefecht nach 14-12 Führung noch verloren habe“ so Funke im Anschluss. Der Frust über die Niederlage hielt sich allerdings in Grenzen, denn die 19-jährige konnte sich zurecht über ihr bestes Saisonergebnis und die Bronzemedaille beim mit 139 Teilnehmerinnen aus über 25 Nationen stark besetzten Turnier freuen. Bundestrainer Pierre Guichot war von dieser Leistung sichtlich angetan: „Natürlich ein sehr gutes Ergebnis für Julika! Zu Beginn dieser Saison hat ihr ein bisschen das Selbstvertrauen gefehlt und sie blieb unter ihrem Niveau. Aber sie hat im Training besser und härter gearbeitet und hat heute ihre Aggressivität wiedergefunden und war auch mental stark, um mit dem Druck eines Heimweltcups gut umzugehen.“

Und auch Funke selbst war mit ihrer Leistung sehr zufrieden. „Ich habe mich von Gefecht zu Gefecht gesteigert. Das macht Mut und gibt mir Selbstvertrauen für die nächsten Turniere“. Auf dem Weg ins Halbfinale eliminierte Funke unter anderem im Viertelfinale die Weltranglistenzweite Yoana Ilieva aus Bulgarien mit 15-13 und zeigte dabei ihre ganze Klasse. Die anderen Künzelsauer Fechterinnen konnten sich nicht im Vorderfeld platzieren. Lisa Gette verzichtete nach ihrer im Oktober erlittenen Verletzung aus Vorsichtsmaßnahme noch auf den Wettkampf, wird aber in Kürze auf die Planche zurückkehren.

Für Funke sowie Madeleine Becker, Vienna Stapf, Fanny Straub und Christine Weber geht es bereits kommendes Wochenende nach Plovdiv. Dort findet der letzte U20-Weltcup vor den Europameisterschaften statt. Auch wenn Funke bereits für die EM in Porec qualifiziert ist, wird sie nicht lockerlassen und versuchen, auch in Plovdiv eine vordere Platzierung zu erreichen.

Bild: Heinz Zaunbrecher
Bild: Heinz Zaunbrecher

Fechtturnier um den Sparkassen-Cup 2020

Bild: Foto Linke
Bild: Foto Linke

Am 8. und 9. Februar richtet der Fecht-Club Würth Künzelsau das Württembergische Ranglistenturnier um den Sparkassen-Cup aus. Für die 18. Auflage des Traditionsturniers haben in diesem Jahr wieder über 150 Teilnehmer gemeldet.
Wie in den Vorjahren werden die Wettkämpfe in der Sporthalle der Freien Schule Anne-Sophie ausgetragen. Gefochten wird in diesem Jahr in den Jahrgängen 2003-2010 sowie bei den Bambini, am Sonntag wird es zudem auch ein Turnier für Aktive (Erwachsenenklasse) geben. Im letzten Jahr konnten sich mit Jana Kus und Vienna Stapf zwei Sportlerinnen des FC Würth Künzelsau in die Siegerliste eintragen.
Los geht es am Samstag um 10.00 Uhr mit den ersten Gefechten. Die Finalgefechte der U17 finden dann um 16.30 Uhr auf der Hochbahn statt. Am Sonntag beginnen die Wettkämpfe ebenfalls um 10.00 Uhr und gehen bis ca. 16.00 Uhr. Im Anschluss an das Finale am Samstag findet ein Stehempfang statt.

Eintritt frei
Alle, die sich Fechten einmal live und hautnah anschauen wollen, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, für ausreichend Speisen und Getränke sorgt die Cafeteria des Fördervereins Fechten in Künzelsau e.V.

20-01-23 Gute Ergebnisse erzielt
Bild Foto Linke

Nachwuchsfechter des FC Würth beim Turnier in München erfolgreich

Die Reise zum Nachwuchsturnier in München hat sich für die Fechterinnen und Fechter des FC Würth Künzelsau auf jeden Fall gelohnt. Ein gutes Starterfeld, viele spannende Gefechte und am Ende acht Finalplatzierungen, das kann sich sehen lassen.

Jana Kus und Till Schmierer standen am Ende ganz oben auf dem Treppchen und trugen sich in die Siegerliste 2020 ein. „Ein starker Auftritt unserer Kids“ freute sich Trainer Barnabas Csanyi im Anschluss. „Ich habe viele gute Aktionen und Gefechte gesehen und nehme viele Eindrücke für die Trainingsarbeit der kommenden Wochen mit“.

Die Künzelsauer Finalisten im Überblick:
Damen
U13: 1. Jana Kus, 4. Milena Hummel
U11: 4. Stella Albert

Herren
U13: 2. Leon Schniepp, 7. Silas Menz, 8. Maurice Engel
U11: 1. Till Schmierer, 7. Moritz Schober

Fechten ist wie Schach im Formel1-Tempo
Fechten ist wie Schach im Formel1-Tempo

Sportdirektor Dominik Behr im Interview

um zum Interview zu gelangen, werden Sie auf die Seite von prontopro.de umgeleitet.

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Zum Interview: https://www.prontopro.de/blog/en-garde/

Künzelsauer Trio in Wien erfolgreich

19-12-21 Künzelsauer Trio in Wien erfolgreich

Kora Hartmann und Christine Weber liegen derzeit auf Platz eins und zwei der deutschen U17-Rangliste.

Christine Weber, Kora Hartmann und Jasmin Hermann vom Fecht-Club Würth Künzelsau liefern beim Europacupturnier die drei besten deutschen Ergebnisse. Zwei von ihnen setzen sich damit an die Spitze der deutschen Rangliste

von Julian Bielenberg
Mit einem guten 21. Platz beim U17-Europacupturnier in Mödling bei Wien schloss die Fechterin Christine Weber vom FC Würth Künzelsau das Jahr 2019 ab. Einen Rang hinter ihr landete Vereinskameradin Jasmin Hermann, dicht gefolgt von Kora Hartmann (32.), ebenfalls vom FC Würth. Damit platzierten sich die 15-jährigen Künzelsauerinnen vor allen anderen deutschen Fechterinnen. Hartmann führt nach dem guten Ergebnis vor Weber nun auch die deutsche Rangliste an. FCW-Sportdirektor Dominik Behr kommentiert: „Das war ein erfreulicher Jahresabschluss. Kora und Christine sind aktuell auf den Spitzenplätzen im nationalen Ranking. Jasmin hat sich in Mödling ebenfalls in Bestform präsentiert.“ Trotzdem sieht Behr noch Potential für mehr: „Bei kommenden Wettkämpfen schaffen es unsere Mädchen sicher auch noch weiter nach vorne.“ Ein Platz unter den besten Acht oder sogar eine Medaille sei das Ziel. „Kora und Christine sind nicht ganz fit in Österreich an den Start gegangen und konnten in den Tagen zuvor wenig trainieren. Vielleicht wäre mit einer optimalen Vorbereitung auch schon jetzt mehr drin gewesen“, analysiert der Sportdirektor. Mit Chayenne Büchner (35.) und Tiziana Nitschmann (63.) konnten sich zwei weitere Nachwuchsfechterinnen des FC Würth im Feld der knapp 200 Teilnehmerinnen aus 22 Nationen unter den besten 64 platzieren.

Nach dem U20-Weltcup in Budapest am 4. Januar, für den sich neben Weber auch Fanny Straub, Vienna Stapf und Julika Funke qualifiziert haben, geht es auch in der U17 international weiter: Bereits am 11. und 12. Januar ist der FC Würth mit einem großen Aufgebot in Grenoble vertreten. Insgesamt elf Jugendliche fechten dann am Fuße der französischen Alpen gegen die Konkurrenz aus aller Welt.

19-12-19 Neunmal auf dem Podest
Die Künzelsauer Starter in der U13 freuen sich über die erreichten Finalplatzierungen.

Nachwuchsfechter des FC Würth Künzelsau räumen beim Winter-Cup in Mainz ab. Auch der U20-Weltcup-Auftakt im polnischen Sosnowiec ist geglückt

von Julian Bielenberg

Der Winter-Cup in Mainz war für die jüngsten Fechter des FC Würth Künzelsau eine Gelegenheit, ihr Können zu demonstrieren - und das gelang ihnen mit Bravour: In der U9 war Ben Schmierer der zweitbeste Junge im Wettkampf und beendete das Turnier auf dem dritten Platz. In der U11 siegte sein Bruder Til Schmierer und Stella Albert wurde Dritte bei den Mädchen. Im Wettkampf der U13 kam Jana Kus auf Rang zwei. Tiziana Nitschmann war gleich in zwei Altersklassen erfolgreich: Sie gewann den Wettkampf der U17 vor ihren Vereinskameradinnen Kora Hartmann und Chayenne Büchner. In der U15 musste sie sich lediglich Lena Stemper geschlagen geben, die damit eine weitere Goldmedaille für den FC Würth gewann.

Die U20-Fechterinnen waren zeitgleich zum Junioren-Weltcup nach Sosnowiec/Polen gereist. Julika Funke kämpfte sich als beste Deutsche bis ins Achtelfinale und wurde Zehnte. Die noch in der U17 startberechtigte Fanny Straub sorgte mit Rang 55 für einen Achtungserfolg. Neun Plätze dahinter reihte sich Vienna Stapf ein. Madeleine Becker wurde 89. Tags darauf führte Julika Funke die U20-Nationalmannschaft bis ins Halbfinale, wo das neuformierte deutsche Team am Ende Platz vier belegte.

Sportdirektor Dominik Behr findet lobende Worte zum zweiten Adventswochenende: „In Mainz haben viele Kinder gut gefochten und es war eine tolle Atmosphäre. Auch mit den Ergebnissen in Polen bin ich zufrieden.” Bereits am kommenden Wochenende steht der nächste wichtige Wettkampf an. Beim Europacupturnier in Wien bietet sich für die U17 die letzte Gelegenheit ein Ticket für die EM im Februar zu lösen.

19-11-19 Zwei Titel erfüllen Erwartungen
(Foto privat)
(Foto privat) Toller Erfolg in Eislingen: Vienna Stapf, Madeleine Becker, Julika Funke, Fanny Straub und Christine Weber (v.l.) freuen sich über die Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften der U20.

Fechterinnen des FC Würth Künzelsau dominieren die Deutsche U20-Meisterschaft. Julika Funke gewinnt Gold, Madeleine Becker Bronze. Auch das Team steht am Ende ganz oben auf dem Podest

von Julian Bielenberg
Spannend blieb es in Eislingen bis zum Schluss. Bei den deutschen U20-Meisterschaften der Säbelfechterinnen setzte sich die 19-jährige Julika Funke im Finale 15:14 gegen ihre Tauberbischofsheimer Konkurrentin Ylvi Schillinger durch und wurde damit ihrer Favoritenrolle gerecht. Im Halbfinale musste sich zuvor Madeleine Becker (19) ihrer Gegnerin aus der einstigen Fechthochburg beugen und gewann Bronze. „Ein super Ergebnis für uns”, stellt FCW-Sportdirektor Dominik Behr fest. „Die gute Ausbildung im Nachwuchs zeigt konstant Früchte“. So habe auch Schillinger ihre Grundausbildung in Künzelsau erhalten, ehe sie mit ihrer Familie ins Taubertal umgezogen sei. Neben den beiden Medaillengewinnerinnen stellten die Künzelsauer mit der erst 16-jährigen Fanny Straub und Vienna Stapf (18) noch zwei weitere Viertelfinalistinnen. Christine Weber (15) erzielte mit Rang neun eine weitere Top-Ten-Platzierung für den FC Würth.

Auch im Mannschaftswettkampf waren die Künzelsauerinnen in der Besetzung Funke, Becker, Stapf und Weber nicht zu schlagen - auch wenn es lange so aussah. Mit einem Rückstand von fünf Punkten ging Funke in das letzte Gefecht, drehte im entscheidenden Moment nochmal auf und zeigte ihre ganze Klasse: 45:44 hieß es schlussendlich gegen den Dauerrivalen aus Dormagen. „Gerade der Mannschaftserfolg ist immer eine sehr schöne Sache”, freut sich Behr. Er zeige, dass man in Künzelsau aus einer ganzen Reihe talentierter Nachwuchssportler schöpfen könne.

Die Künzelsauer Ergebnisse

Damen 1. Julika Funke; 3. Madeleine Becker; 5. Fanny Straub; 6. Vienna Stapf; 9. Christine Weber; 19. Tiziana Nitschmann; 21. Kora Hartmann; 22. Lena Stemper; 24. Jasmin Hermann; 30. Rabea Muhammad; 35. Chayenne Büchner; 38. Céline Schniepp; 42. Lilli Rosa Walter

Herren 36. Sören Nicklas

06-11-19 Knapp an Gold vorbei
(Foto FC Würth Künzelsau)
(Foto FC Würth Künzelsau) Die erfolgreiche Mädchenmannschaft mit (v.l.) Tiziana Nitschmann, Fanny Straub, Christine Weber und Kora Hartmann.

Die U17-Fechterinnen des FC Würth Künzelsau kommen im nationalen Teamwettbewerb in Kenten/Bergheim auf den zweiten Platz. Christine Weber und Fanny Straub auch im Einzel vorne

von Julian Bielenberg
43:45 hieß es am Ende aus Künzelsauer Sicht. Die U17-Mädchenmannschaft des FC Würth hat sich in einem spannenden Finale des ersten deutschen Ranglistenturniers in Kenten/Bergheim knapp dem TSV Bayer Dormagen geschlagen geben müssen. Das Quartett mit Christine Weber, Fanny Straub, Kora Hartmann und Tiziana Nitschmann überzeugte zuerst mit souveränen Siegen gegen Nürnberg und Eislingen. Auch die junge zweite Mannschaft (Chayenne Büchner, Jasmin Herrmann, Lena Stemper und Celine Schniepp) steuerte mit dem fünften Rang ein gutes Ergebnis bei. Die Jungen kamen an gleicher Stelle nicht über einen neunten Platz hinweg. Sören Nicklas, Florian Lutz, Nils Funk und Enrico Reifschneider verloren ihr Auftaktmatch gegen den TSC Eintracht Dortmund, waren in den weiteren Platzierungsgefechten dann aber siegreich.

Bereits am Vortag ging es im Einzel um Punkte auf der deutschen Rangliste. Weber, Zweite des Vorjahres, qualifizierte sich problemlos für das Viertelfinale und scheiterte dort an der späteren Turniersiegerin aus Dormagen. Auch Straub zeigte eine gute Leistung, musste sich aber ebenfalls im Viertelfinale ihrer Dormagener Konkurrentin beugen. „Das war ein wenig Pech”, analysiert FCW-Sportdirektor Dominik Behr und weiter: „Christine und Fanny standen den beiden stärksten Gegnerinnen gegenüber. Mit einem anderen Los wären sie sicher noch weiter gekommen. Unsere Mädchen haben aber auch die Klasse, solche Gefechte zu gewinnen. Sicher haben wir dazu bald wieder die Chance.”

Bildunterschrift: (Foto FC Würth Künzelsau)
Die erfolgreiche Mädchenmannschaft mit (v.l.) Tiziana Nitschmann, Fanny Straub, Christine Weber und Kora Hartmann.


31-10-19 Mit einem Paukenschlag zurück

31-10-19 Mit einem Paukenschlag zurück

Nach einem halben Jahr Wettkampfpause erkämpft sich Madeleine Becker den dritten Platz beim Hohenlohe-Cup in Künzelsau. Weitere Fechterinnen vom FC Würth erfolgreich
von Julian Bielenberg
Als Madeleine Becker am Anfang der laufenden Saison wieder ins Training eingestiegen ist, hat wohl niemand mit diesem Ergebnis gerechnet: Beim Hohenlohe-Cup, ein U20-Qualifikationsturnier des Deutschen Fechterbunds, erreichte die 19-Jährige den dritten Rang. Die Internatsschülerin des Schlossgymnasiums ist vor vier Jahren wegen der guten Trainingsbedingungen von Singapur nach Künzelsau gezogen und hat sich in den vergangenen Jahren an der deutschen Spitze im U20-Bereich etabliert. Im vergangenen Januar hatte sich Becker aber für eine Turnierpause entschieden und stieg erst jetzt mit ihrem furiosen Comeback wieder ins Wettkampfgeschehen ein. „Madeleine ist eine sehr gute Fechterin. Es ist natürlich toll, dass sie nach recht kurzer Vorbereitungszeit bereits wieder vorne dabei ist“, analysiert Dominik Behr, Sportdirektor des FC Würth Künzelsau.

Becker ist damit auf dem besten Weg, sich für die Weltcups im Ausland zu qualifizieren. Neben Becker schaffte auch Vienna Stapf den Einzug ins Viertelfinale und bestätigte trotz einer knappen 14-15 Niederlage ihre gute Form. Mit Fanny Straub (12.), Christine Weber (13.) und Kora Hartmann (14.) kamen zudem drei FCW-Fechterinnen der U17-Altersklasse unter die besten 16. Die großen Favoritinnen aus Künzelsau waren beim Heimwettkampf aus unterschiedlichen Gründen nicht am Start. Während die aktuelle Nummer Eins Deutschlands, Lisa Gette, sich von einer Verletzung erholt, war Julika Funke auf den Militärweltspielen in China am Start (wir berichteten).

Neben der überzeugenden sportlichen Leistung glänzte der Verein auch in seiner Rolle als Turnierausrichter. „Es ist schon ein großer Aufwand, einen Wettkampf in diesem Format zu organisieren“, erklärt Behr. Durch die engagierten ehrenamtlichen Helfer im Verein und Förderverein sei dies jedoch ohne Probleme zu bewältigen gewesen. 



Die Künzelsauer Ergebnisse
Damen
3. Madeleine Becker; 5. Vienna Stapf; 12. Fanny Straub; 13. Christine Weber; 14. Kora Hartmann; 21. Tiziana Nitschmann; 24. Lena Stemper; 27. Josephine Kober (KTF München/Internat); 30. Celine Schniepp; 33. Jasmin Herrmann; 35. Lilli Rosa Walter; 38. Chayenne Büchner; 39. Rabea Muhammad

Männer
36. Sören Nicklas; 37. Enrico Reifschneider; 43. Florian Lutz



Stapf in guter Form

Stapf in guter Form

(Foto privat): Vienna Stapf und Michael Gäbelein freuen sich über das Ergebnis beim U20-Turnier in Dortmund.

Fechterin des FC Würth Künzelsau erreicht Viertelfinale beim U20-Turnier in Dortmund

Vienna Stapf vom Fecht-Club Würth Künzelsau hat beim U20-Turnier in Dortmund den siebten Platz belegt. Die 17-jährige Schülerin des Schlossgymnasiums musste sich erst im Viertelfinale der späteren Siegerin Lisa Rütgers aus Dormagen mit 11-15 Treffern geschlagen geben. "Ein gutes Ergebnis von Vienna" freute sich Trainer Michael Gäbelein im Anschluss. "Mit einigen Entscheidungen zum Ende des Gefechts waren wir allerdings nicht einverstanden, das Gefecht hätte Vienna auch gewinnen können" haderte Gäbelein gleichzeitig etwas mit der Punktevergabe des Schiedsrichters.

Im vorherigen Turnierverlauf hatte sich Stapf mit Siegen gegen Konkurrentinnen aus Eislingen und Aachern für die Runde der besten Acht qualifiziert. Nochmal Trainer Gäbelein: "Fechterisch können wir auf dieser Leistung auf jeden Fall aufbauen". Mit Christine Weber (Platz 13) und Tiziana Nitschmann (Platz 16) konnten sich zwei weitere Fechterinnen für die Runde der besten 16 qualifizieren, beide sind noch in der U17 startberechtigt. Lisa Gette und Julika Funke vom FC Würth Künzelsau waren in Dortmund nicht am Start.

Bronze für Brunner

Bronze für Brunner

(Bild von Foto Linke): Bronze für das Team des FC Würth Künzelsau mit Kora Hartmann, Christine Weber, Fanny Straub und Emma Brunner. (v.l.)

Fechterin vom FC Würth Künzelsau erreicht bei der Deutschen U17-Meisterschaft in heimischer Halle den dritten Platz. Auch das Team schafft den Sprung auf's Podest

von Julian Bielenberg
Erschöpft aber zufrieden trat Emma Brunner nach neunstündigem Wettkampf von der Fechtbahn. Trotz des verlorenen Halbfinals war die 15-jährige Säbelfechterin vom FC Würth Künzelsau keineswegs enttäuscht. Bronze bei der deutschen U17-Meisterschaft in heimischer Halle; damit hat die ehrgeizige Öhringerin ihr Ziel erreicht. Ilvy Schillinger, ihre Kontrahentin vom FC Tauberbischofsheim dominierte im Anschluss das Finale und sicherte sich Gold. "Ein tolles Ergebnis für Emma", attestiert ihr Trainer und Sportdirektor Dominik Behr und weiter: "Zugetraut habe ich ihr eine Medaille auf alle Fälle. Sie hat heute in heiklen Situationen oft die Nerven behalten und sich Bronze verdient." Auch für Schillinger kann sich Behr freuen. Die 16-Jährige hat vor acht Jahren das Fechten in Künzelsau gelernt, bevor sie mit ihrer Familie nach Tauberbischofsheim gezogen ist.

Mit Kora Hartmann erreichte eine zweite Sportlerin des FC Würth das Viertelfinale. Die 14-jährige Schülerin der Freien Schule Anne-Sophie zeigte über den Tag hinweg eine konstant starke Leistung und musste sich erst im Viertelfinale Schillinger geschlagen geben. Annika Lechel und Fanny Straub belegten die Plätze zehn und zwölf und sorgten für ein starkes Teamergebnis.

Am zweiten Wettkampftag gingen die Mannschaften an den Start; der FC Würth als Titelverteidiger bei den Mädchen. Brunner, Hartmann, Straub und Christine Weber zeigten sich im Viertelfinale souverän und siegten klar gegen den Fechterring Nürnberg. Im Halbfinale wartete Dauerrivale TSV Bayer Dormagen auf das Künzelsauer Quartett, der nach überzeugender Leistung die Oberhand behielt. "Das war kein gutes Gefecht. Die Mädchen haben auf jeden Fall das Zeug zu gewinnen. Heute war leider nichts drin", analysiert Behr. Im Gefecht um Platz drei gegen Mainz hatten die Künzelsauer Mädchen wiederum keine Probleme und erreichten ihr selbst gestecktes Minimalziel. Das Herrensäbelteam wurde an gleicher Stelle Siebter. "Das ist ein ganz gutes Ergebnis. Die Jungs sind schließlich mit zwei U13-Fechtern angetreten. Da ist in den nächsten Jahren noch mehr drin", erklärt Behr.

Bürkert startet bei der U23-EM

Bürkert startet bei der U23-EM

Fechterin des FC Würth Künzelsau in Bulgarien auf der Planche

Insgesamt 23 Fechterinnen und Fechter hat der Deutsche Fechterbund für die U23-Europameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) nominiert. Mit dabei vom Fecht-Club Würth Künzelsau ist Anna-Lena Bürkert.

Für die 20-jährige Säbelfechterin, die derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Fecht-Club absolviert, ist es nach 2018 die zweite Teilnahme an der U23-EM. "Ich freue mich auf die Wettkämpfe und hoffe, dass ich meine Einzelplatzierung vom letzten Jahr steigern kann". Vor Jahresfrist belegte Bürkert Platz 36 im Einzel, das Team belegte Rang fünf in der Endabrechnung.

Los geht es mit dem Einzelwettkampf am 31. Mai, zwei Tage später geht Bürkert dann mit ihren Teamkolleginnen Katharina Peter und Liska Derkum (beide Dormagen) im Mannschaftswettbewerb an den Start.
Die Ergebnisse können unter https://plovdivfencingu23.eu/ live verfolgt werden.

Am 25. und 26. Mai

finden Nationale Meisterschaftn der U17 in Künzelsau statt. Es gibt für die Finalgefechte einen Livestream.

25. Mai ab 18.00 Uhr: sportdeutschland.tv/deutsche-meister/deutsche-meisterschaften-u17-saebel-2019

Annabell Krause neue deutsche Meisterin

Die Fechterin vom FC Würth Künzelsau holt ihren ersten Titel in der Altersklasse U13. Tiziana Nitschmann wird Zweite und Nils Funk komplettiert auf Platz drei den Medaillensatz

von Julian Bielenberg
Säbelfechterin Annabell Krause vom FC Würth Künzelsau gewinnt bei ihrer ersten Teilnahme die deutsche Meisterschaft der U13 in Nürnberg. "Sie hat konzentriert gefochten und in knappen Gefechten die Ruhe bewahrt. Das war schon Klasse", urteilt Trainer Michael Gäbelein. Er habe seiner Schülerin zwar durchaus den Sieg zugetraut, fest gerechnet habe er damit aber nicht: "Es gibt bei uns erst ab dieser Altersklasse nationale Titelkämpfe. Da kann man die Konkurrenz nicht so gut einschätzen. Außerdem spielt natürlich bei so jungen Fechtern die Aufregung eine große Rolle", erklärt Gäbelein.

Bereits zum zweiten Mal stand Tiziana Nitschmann bei einer deutschen Meisterschaft auf dem Podest. Nach Bronze im Vorjahr, musste sie sich dieses Mal erst im Finale geschlagen geben und wurde deutsche Vizemeisterin der U14. Für ihren Trainer Dominik Behr keine Überraschung: "Tiziana hat sich über die ganze Saison gut entwickelt. Sie kann in ihrer Altersklasse jeden schlagen." Erfreulich seien auch Platz sieben von Celine Schniepp und Rang acht von Josephine Kober, die für ihren Sport im Januar von München in das Internat des Schlossgymnaisums Künzelsau umgezogen ist.

Nitschmann, Krause und Schniepp gewannen einen Tag nach der Einzelkonkurrenz zusammen mit Vereinskollegin Lilli-Rosa Walter die Silbermedaille im Team-Wettbewerb. "Auch das freut uns natürlich. Wir sind im Damensäbel jetzt in jeder Altersklasse entweder deutscher Meister oder Vizemeister", sagt Behr.

Doch auch im Herrensäbel hat sich der Künzelsauer Nachwuchs in Nürnberg gut präsentiert: Nils Funk wurde Dritter in der U13-Konkurrenz. "Ein schönes Ergebnis für Nils! Er hat gekämpft und stand verdient im Halbfinale", analysiert Trainer Gäbelein. Für die kommende Saison traue er seinem Schüler noch mehr zu: "Wenn er weiter fleißig trainiert und an seinen Schwächen arbeitet, steht er nächstes Jahr im Finale."

Für Sportdirektor Behr war Nürnberg ein durchaus erfolgreiches Wochenende: "Fast jedes unserer Kinder hat eine Medaille mit nach Hause genommen. Das motiviert sie natürlich sehr, auch wenn das Ergebnis in diesem Alter noch nicht ganz so wichtig ist." Er bedauere nur, dass mit Lena Stemper und Chris Lang zwei Künzelsauer verletzungsbedingt nicht an den Titelkämpfen teilnehmen konnten. Auch für die U17-Meisterschaft am kommenden Wochenende in Künzelsau seien einige Sportler noch angeschlagen: "Wir freuen uns natürlich trotzdem und versuchen alles, um unseren Vorjahrestitel zu verteidigen", so Behr.

Starker Auftritt in Eislingen

Beim Jugendturnier in Eislingen haben die Nachwuchsfechter des FC Würth Künzelsau gute Leistungen gezeigt. Allen voran Nils Funk, der in der Altersklasse U13 den ersten Platz belegte. "Ein starker Auftritt unserer Kids" freute sich Trainer Michael Gäbelein im Anschluss. "Ich habe viele gute Aktionen und Gefechte gesehen und nehme viele Eindrücke für die Trainingsarbeit der kommenden Wochen mit".

Die Künzelsauer Finalergebnisse:
Damen
U11: 3. Marleen Held
U13: 3. Milena Hummel
U15: 2. Kora Hartmann, 4. Chayenne Büchner, 6. Tiziana Nitschmann
U17: 2. Kora Hartmann, 6. Tiziana Nitschmann

Herren
U11: 3. Till Schmierer, 6. Adrian Donath
U13: 1. Nils Funk, 6. Colin Gommel

Da Eislingen die letzte Station der Turnierserie 2019/2020 war, zuvor fanden bereits Wettkämpfe in Nürnberg, Mainz und Künzelsau statt, wurden dort auch die Gesamtsieger je Altersklasse geehrt. Vom FC Würth belegten Annika Lutz, Till Schmierer und Nils Funk den zweiten Platz im Gesamtklassement, Jasmin Hermann wurde dritte.

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